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Brookings: Stevenson und Wolfers, Economic Growth and Subjective Well-Being. Reassessing the Easterlin Paradox (2008)
Veröffentlicht von brookings.edu·Erfasst am 4. Nov. 2026
Original öffnenStützt: In reichen Ländern macht mehr Einkommen kaum glücklicher, weil Menschen sich an ihren Lebensstandard gewöhnen und sich mit anderen vergleichen. Für Deutschland bedeutet mehr Wachstum deshalb nicht automatisch mehr Lebensqualität.
Stützt: Neuere Forschung findet auch in reichen Ländern einen klaren Zusammenhang zwischen Einkommen und Zufriedenheit, ohne Sättigungspunkt.