Ja, weniger Zuwanderung senkt die Ablehnung
3 Begründungen4 Quellen
Was diese Position vorschlägt
Fremdenfeindlichkeit wächst vor allem, wenn Zuwanderung als zu schnell und zu groß erlebt wird. Wer die Zahlen senkt, nimmt der Ablehnung ihre wichtigste Grundlage.
Begründungen
- 1.
Schneller und großer Zuzug erzeugt nachweislich Feindseligkeit.
Wer die Zahl der Ankommenden begrenzt, beugt dieser Reaktion vor.[1]
- 2.
Dänemark zeigt, dass es funktionieren kann: Eine Mitte-links-Partei setzte auf eine strikte Asylpolitik, und die rechtspopulistische Konkurrenz brach ein.[1]
- 3.
Für die Hälfte der Bevölkerung ist Migration das größte Problem.
Eine Politik, die die Zahlen nicht senkt, überlässt dieses Thema den Populisten.[1]
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